Drums

DW-Drums blueburst:
1) 22" Bass Drum
2) 14" Snare
3) 10" Tom
4) 12" Tom
5) 14" Tom
6) 15" oder 16" Tom
7) 8" Remo Tombek
20) Mapex Piccolo Snare

Pedals:
a) Janus Doppelpedal
b) DW oder Janus Single Pedals
c) Janus Standard Ergo Hat

Sabian Cymbals:
8)   14" Duo Hats
9)   8" Paragon Splash
10) 18" Carmine Appice China
11) 16" HH Dark Crash
12) 10" Duo Splash
13) 20" Duo Ride
14) 18" HH Dark Crash oder
      16" AA Sound Control Crash
15) 18" Duo Ride
16) Altes Imperial Becken ca. 10"
17) AA 10" Mini Hats

Percussion:
18) Cowbells
19) Wind Chimes

Electronics:
21 - 26) Trigger Pads

Optional:
Remo Spoxes on Cymbals

Mallets - Vibes & Marimba

Yamaha Vibes
Die Suche nach dem für mich idealen Sound war ein
langer Prozess. Mit dem Yamaha YV 3710 Vibraphon
habe ich aber mein Instrument gefunden. Es vereinigt
vollen Sound mit einem bequem transportierbaren Gestell.
Die Platten sind mitunter ein wenig hart, was eher
schwere Schlegel voraussetzt.

Malletech Concert Marimba
Malletech Marimbas vetreten die westliche Tradition mit
eher dünnen Klangplatten, was den Dynamikbereich nach
oben ein wenig einschränkt. Aber gerade im Pianissimo-
Bereich klingen sie sehr schön und lange nach.
Mein Marimba ist leider in Sachen Transport nicht sehr
freundlich - die Resonanzröhren sind unnötig schwer.
Es lohnt sich bestimmt, den Marimba-Markt im Auge zu
behalten, vor allem die Yamaha Marimbas scheinen sich
in eine gute Richtung zu entwickeln.

Haltung & Griff
Welcher Griff ist der Beste? Eine ewige Frage, die immer
wieder unnötige Dispute auslöst. In meiner Studienzeit
ist dieses leidige Thema fast schon zu einem Kampf
zwischen den Konservatorien und deren Lehrern
ausgeartet. Ich denke, jeder sollte den Griff
wählen, mit dem er sich am wohlsten fühlt.
Wie viele Mitteleuropäer habe ich mit dem "Stevens-Griff"
begonnen, aber schliesslich bin ich beim Crossgrip
(Friedman-Grip) gelandet.
Doppelschläge, also 2 rechte oder linke Schläge
infolge, sind mit dem Crossgrip wesentlich bequemer zu
bewerkstelligen. Das verleiht einem grosse Flexibilität bei
Improvisationen, ohne Soundkompromisse eingehen zu
müssen, da man trotz schweren Schlegeln sehr beweglich
bleibt.Generell hat man mit dem Crossgrip einen sehr grossen
Dynamikumfang - vor allem am Vibraphon, was einem in
akkustischen Situationen mit Combo sehr zugute kommt.
Der grosse Vorteil des "Stevens-Griff" ist die Spannweite der
Intervalle. Mit dem "Cross-Grip" kriegt man eine Oktave noch
ziemlich bequem hin. Was darüber hinaus geht, ist schon sehr
mühsam. Mit dem "Stevens-Grip" lässt sich locker eine
Dezime oder, mit etwas Übung, mehr greifen.
Ein starker Vorteil des "Stevens-Grip" ist, dass man die
Intervalle sehr schnell wechseln kann. Dieser Griff funktioniert
sozusagen stufenlos, da man für den Innenschlegel quasi
einen Rollmechanismus benützt. Beim "Cross-Grip" hat man
immer den Zeigefinger zwischen den Schlegeln, was vorallem
ein Nachteil ist bei Wechseln zu kleinen Intervallen wie Terz
oder Sekunde.
Entscheidend bei der Griffwahl ist auf jedenfall die Beschaffen-
heit der Hände sowie das "Wohlfühl-Gefühl". Deshalb kann
ich nur empfehlen: beide Griffe ausprobieren! 

Mallets: Malletch David Friedman Model

Percussion - Frame Drums
Ich benütze diverse Frame Drums und Percussion wie:
Tar, Bodhràn, Riq, Darabuka, Tapan, Udu Drum, Kanjira, etc...
Wenn es keine Originalinstrumente sind, dann stammen sie
von Remo, Schlagwerk Klangobjekte, Eigenbau u.a.
Die Spieltechniken der Rahmentrommeln sind sehr unterschiedlich,
je nach Region oder Land. Zu einer spielweise, die sich relativ leicht
erlernen lässt, habe ich eine Einführung geschrieben.
Die findet man unter der Rubrik biography/composition als
PDF-File
"The World of Frame Drums" zum Download.